Hermes als Luftgütepartner 2014 ausgezeichnet

Die gemeinsam von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hamburger Wirtschaft initiierte Luftgütepartnerschaft hat den Handels- und Logistikdienstleister Hermes als Luftgütepartner 2014 ausgezeichnet. Das Unternehmen überzeugte mit seinem umfangreichen Engagement für schadstoffarme Mobilität – sowohl bei der Paketzustellung als auch hinsichtlich des Mobilitätsverhaltens seiner Mitarbeiter. Im betrieblichen Klima- und Umweltschutz gehört Hermes zu den Vorreitern seiner Branche. Entsprechend bleibt die deutliche CO2-Reduktion wesentliches Unternehmensziel.

Die gemeinsam von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hamburger Wirtschaft initiierte Luftgütepartnerschaft hat den Handels- und Logistikdienstleister Hermes als Luftgütepartner 2014 ausgezeichnet. Das Unternehmen überzeugte mit seinem umfangreichen Engagement für schadstoffarme Mobilität – sowohl bei der Paketzustellung als auch hinsichtlich des Mobilitätsverhaltens seiner Mitarbeiter. Im betrieblichen Klima- und Umweltschutz gehört Hermes zu den Vorreitern seiner Branche. Entsprechend bleibt die deutliche CO2-Reduktion wesentliches Unternehmensziel.

Die Luftgütepartnerschaft wurde gemeinsam von der Freien und Hansestadt Hamburg und der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität zu leisten. Hermes ist Gründungsmitglied und bekennt sich damit zur Reduzierung der verkehrsbedingten Luftschadstoffe in Hamburg. Im Rahmen ihres ersten Jahrestreffens hat die Luftgütepartnerschaft gestern Abend den Preis „Luftgütepartner 2014“ verliehen.

Seit 1994 sind die CO2-Emissionen um 42 Prozent je Sendung gesunken

Dr. Philip Nölling, CFO der Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD), nahm für die Kategorie „Großunternehmen“ die Auszeichnung entgegen: „Diese Ehrung ist für uns vor allem ein Anreiz, unsere ambitionierten Klima- und Umweltschutzziele konsequent weiter zu verfolgen. Gleichzeitig ist sie eine Bestätigung dafür, dass wir mit unseren vielfältigen Aktivitäten bereits viel erreicht haben.“ So konnte das Unternehmen unter anderem dank des frühzeitigen Einsatzes alternativer Antriebstechniken wie Elektromobilität, Erdgas und Brennstoffzellen seine CO2-Emissionen bei der Paketzustellung seit 1994 effektiv um 42 Prozent je Sendung reduzieren. Mit der Beteiligung an zahlreichen innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird Hermes den Anteil alternativer Technologien in seiner Flotte auch künftig weiter ausbauen.

„Darüber hinaus sensibilisieren wir auch unsere Mitarbeiter dafür, nachhaltig und ressourcenschonend unterwegs zu sein“, ergänzt Dr. Philip Nölling. So stellt Hermes für Dienstfahrten elektrisch und mit Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge zur Verfügung, bietet Betriebsfahrräder an, bezuschusst die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und veranstaltet Aktionstage zum Thema Carsharing. Sämtliche Projekte zahlen direkt auf das WE DO! Programm von Hermes ein, das zum Ziel hat, die CO2-Emissionen bis 2020 mindestens zu halbieren.

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