Coronavirus Videodoku: Paketzustellung in Zeiten von Corona

Home Office? Schwer umsetzbar. Timo Holm aus Hamburg ist einer von vielen Paketzusteller*innen, die auch während der Corona-Krise täglich für die Pakete der Kund*innen im Einsatz sind. Allerdings mit klaren Regeln: Hygiene und Sicherheitsabstand sind oberstes Gebot. Die Empfänger bekommen wie gewohnt ihre Ware – nur eben ohne direkten Kontakt.

Hermes Paketzusteller in Hamburg (Foto: Hermes)


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Dutzende Pakete bringt Timo Holm täglich zu den Empfänger*innen. Ein großer Unterschied in Zeiten von Corona: Die meisten Kund*innen trifft er aktuell auch wirklich zu Hause an – das spart Zeit, denn so entfällt die Suche nach einem Nachbarn, der das Paket annimmt. Für den Zusteller ist die aktuelle Situation trotzdem nicht immer leicht: „Ich muss mich bei jedem Kunden immer wieder aktiv daran erinnern: Abstand halten, kein direkter Kontakt. Es klappt aber sehr gut.“ Hermes hat zum Schutz von Zusteller*innen und Kund*innen einen kontaktlosen Zustellprozess eingeführt. Um den Empfang schriftlich zu bestätigen, müssen Kund*innen nicht mehr auf einem Scanner unterschreiben, sondern firmieren direkt auf dem Paket, das vorher mit gebührendem Abstand vor die Haus- oder Wohnungstür gelegt wird. Die Dokumentation erfolgt mit einem Foto der Unterschrift auf dem Adressaufkleber.

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