Spenden für Flüchtlinge: Günay Kilinc und Birol Agay von Hermes halfen beim Transport. (Foto: Rauhe/Hamburger Abendblatt)

Nein zu Rassismus: So wichtig ist Vielfalt für Hermes

Heute ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Ein Tag, der bereits 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde – damals als „Internationaler Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“. 51 Jahre später ist Fremdenhass leider immer noch präsent – ob im privaten Alltag oder sogar im geschäftlichen Miteinander. Dem gegenüber steht jedoch eine wachsende Mehrheit von Menschen und Unternehmen, die sich für eine Willkommenskultur in Deutschland positionieren und stark machen. Dazu zählt auch Hermes.

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Als weltweit agierendes Unternehmen wird kulturelle Vielfalt bei Hermes täglich gelebt. Diesen Anspruch haben wir nicht zuletzt mit dem Motto unserer Nachhaltigkeitsinitiative „Hermes-WE DO!“, die auch die Diversität entlang der Hermes Gesellschaften fördert, tief in unserer Unternehmens-DNA verankert. Die klare Botschaft: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben bei Hermes keinen Platz.

Dass Engagement nicht nur auf dem Papier existiert, beweist das Unternehmen regelmäßig. So unterstützte Hermes z.B. eine Aktion des Hamburger Abendblatts im Sommer 2015. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe hatte das Hamburger Medium seine Leser um dringend benötigte Sachspenden gebeten. Das tolle Ergebnis: Über 40 Tonnen Hilfsgüter wurden von mitfühlenden Hamburgern gespendet, die verteilt und gelagert werden mussten. Hermes half spontan mit LKWs zur Distribution und mit dringend benötigtem Lagerraum.

Hermes ist dran geblieben und hat sich auch als Arbeitgeber für Flüchtlinge eingesetzt. Im Dezember 2016 wurde Hermes Fulfilment für den Beitrag zur Eingliederung von Flüchtlingen am Standort Haldensleben mit dem Integrationspreis 2016 des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Der Dienstleister ermöglichte im Versandzentrum neun Migranten aus Eritrea den Einstieg in die Arbeitswelt. Die berufliche sowie sprachliche Integration gelang Dank engagierter Mitarbeiter sowie der engen Zusammenarbeit mit dem Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft. Ein guter Anfang, den wir ausbauen möchten. Schließlich ist Integration ein Prozess der vielen kleinen Schritte.

Heute beschäftigt Hermes weltweit über 12.000 Mitarbeiter aus 63 Nationen in 22 Ländern. Darauf sind wir sehr stolz! Denn Vielfalt ist für uns eine große Bereicherung, die wir weiterhin fördern werden. Die Hermes Gruppe ist daher auch ein Unterzeichner der Charta der Vielfalt. Diese Charta ist eine 2006 ins Leben gerufene Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Damit haben wir uns verpflichtet, dass unsere Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, sexueller Identität, Herkunft und Behinderung die gleichen Chancen erhalten. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Heißt: Beim Thema Vielfalt sind alle gefragt!